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Woran machst Du Deinen Selbstwert fest? | Folge 591

Woran machst Du Deinen Selbstwert fest?
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Inhalt

Woran machst Du Deinen Selbstwert fest? | Folge 591

Woran machst Du Deinen Selbstwert fest?

Bist Du auch jemand, der sich erst wertvoll fĂŒhlt, wenn Du so richtig viel gemacht hast?

  • Das Haus blitzt von oben bis unten.
  • Deine To-Do-Liste ist komplett abgearbeitet.
  • Und am besten hast du dann noch ein phĂ€nomenales Mittagessen gekocht.
  • Und beim Sport bist Du auch noch gewesen.

So, jetzt, jetzt erlaube ich mir mal eine Pause.

Oh shit.

Jetzt gucken die Nachbarn

… warum ich denn um diese Uhrzeit einfach so in der Sonne sitze.

Nee, lieber nicht. Ach guck …

Da seh‘ ich noch was, was mal eben gemacht werden muss.

Innen statt Außen

So Ă€hnlich geht’s einer Kundin von mir. In ihr nagt das schlechte Gewissen, ob sie sich einfach mal so eine Pause gönnen darf, die Leute gucken immer so komisch. Und die Sonnenseite ist grad zur Straße raus.

Vielleicht bist Du auch so Àhnlich, wie ich es lange war. Meine Haare, meine Optik, das war mein Heiligtum.

Erst wenn das Außen perfekt war, erst dann fĂŒhlte mich mich TOP und sicher.

Ich kann Dir aus eigener Erfahrung sagen:

Je mehr Du im Außen machst, oder im Außen schaust, was angeblich gut fĂŒr dich ist, in der Hoffnung, damit steigerst Du Deinen Selbstwert, desto frustrierter und unzufriedener wirst du.

Heute möchte ich Dir einen kleinen Auszug aus meinem Buch „Einmal oben ohne bitte“ vorlesen.

Es ist aus dem Kapitel „Deine LiebeserklĂ€rung an Dein Leben“:

… Über mich selbst liebevolle Worte zu sagen, dass ich mich liebe oder dass ich meinem Leben eine LiebeserklĂ€rung machen wĂŒrde, war bis zu meiner Krebserkrankung nicht vorstellbar. Seitdem weiß ich, ich bin es mir einfach wert und habe die absolute Pflicht dazu.

Mein Körper hat den Krebs ĂŒberlebt.

Ich habe die Pflicht dazu, meinen Körper wertzuschĂ€tzen. Allein schon der Gedanke, meinen Körper mit NegativitĂ€t zu fĂŒllen, fĂŒhlt sich fĂŒr mich nach Verrat an. Gesund zu sein, ist nicht selbstverstĂ€ndlich. Das sage ich mir immer wieder und ich bin unendlich dankbar, dass ich lebe.

Mein schönstes und grĂ¶ĂŸtes Geschenk war mein 40. Geburtstag, den ich nach der Krebs-OP zu Hause bei meiner Familie feiern durfte.

Deshalb empfinde ich es als meine Pflicht, mir und meinem Körper gut zu tun. Mit Worten, Handlungen und dass ich jeden Tag als schönsten Tag meines Lebens erlebe.

Eine der wichtigsten Aufgaben, die ich tÀglich MACHE:

Mir selbst jeden Tag gutes tun.

Hier die Empfehlung meiner tÀglichen Morgenroutine:

Aufwachen, lÀcheln, kurz ins Bad und dann gönne ich mir Zeit nur mit mir SELBST.

Ich starte meinen Morgen mit guten Gedanken und einem großen LĂ€cheln in den Spiegel, egal wie die Haare liegen.
Dankbarkeit erfĂŒllt mich, denn es ist nicht selbstverstĂ€ndlich, einfach so gesund und glĂŒcklich aufzuwachen.

Dann mache ich die ErdungsĂŒbung.

Die ErdungsĂŒbung hilft dir, ganz entspannt in den neuen Tag zu starten. Praktiziere sie jeden Tag und du wirst spĂŒren, welche Kraft in dieser Ruhe und Übung fĂŒr dich steckt.
In den Bonuskapiteln findest du meine Anleitung dazu.

Alles, was ich tue, gleiche ich tatsĂ€chlich mit meinen PLDÂź ab. Jeden Tag. Das spart Zeit, gibt mir sofort ein gutes GefĂŒhl und ich strahle genau das aus.

Ich ĂŒbernehme 100 % Selbstverantwortung. Das bedeutet, wenn ich mich nicht gut fĂŒhle, dann schaue ich bei MIR, was ICH dafĂŒr MACHEN kann. Denn eines habe ich mir schon lange abgewöhnt. Mich von anderen Menschen abhĂ€ngig zu machen.

Niemand anderes ist dafĂŒr verantwortlich, dass es mir gut geht.

Ich genieße mich, auch mich allein und ich liebe es! TĂ€glich arbeite ich an mir und sage mir schöne Dinge, gebe mir selbst WertschĂ€tzung fĂŒr mich und mein TUN.

Vor kurzem bekam ich auf eine Story, die ich frĂŒh morgens in meinem Status gepostet habe, folgende Nachricht:

„Du fĂŒhlst dich einfach gut, ein GefĂŒhl von GlĂŒcklichkeit.“

Oh ja, das stimmt genau. Diese Wahrnehmung einer lieben Freundin bringt es einfach auf den Punkt. Ich fĂŒhle mich richtig gut und tue tĂ€glich alles dafĂŒr, dass ich mir selbst guttue.

„Bettina, hast du einen Trick, damit ich das auch schaffe?“

Oh ja, habe ich.

Triff deine Entscheidung! Triff deine Entscheidung, der wichtigste Mensch in deinem Leben zu sein und tue alles dafĂŒr, was DIR guttut.

So simpel es sich anhört, so einfach ist es auch:

„Alles was ich tue, tue ich fĂŒr mich.“

FĂŒr dich mag sich das vielleicht egoistisch anhören, fĂŒr mich ist das absolute Selbstliebe und das Schöne ist, es wirkt sich automatisch auf andere aus.

Ich prĂŒfe mehrmals am Tag fĂŒr mich, ob sich das, was ich gerade MACHE, gut anfĂŒhlt. Gibt es mir Kraft und sorge ich gut fĂŒr mich?
Sobald da irgendwas klemmt, Ă€ndere ich es sofort. Meine SelbstfĂŒrsorge ist fĂŒr mich das Wichtigste ĂŒberhaupt. Denn das TUT niemand anderes fĂŒr mich.

Manchmal stehe ich selbst auch auf dem sogenannten Schlauch und sehe den Wald vor lauter BĂ€umen nicht. Dann weiß ich jedoch, dass ich mich sofort an meinen Coach wenden kann. Der ruckelt mich dann wieder zurecht.

Ich empfehle Dir, keine Sch*** Tage zu haben, denn du weißt nicht, wie lange du auf dieser wundervollen Welt bist. Hab ich mir auch schon lange abgewöhnt.

Ich habe mir zwar die Absicht gesetzt, 100 Jahre alt zu werden, und zwar gesund und knackig. Was der liebe Gott allerdings mit mir vorhat, kann ich heute nicht sagen.

Deshalb ist jeder Tag gefĂŒllt mit Liebe und Lebensfreude.

Immer wieder im Leben werde ich daran erinnert, wie schnell so eine Diagnose, von jetzt auf gleich, kommen kann.

Aktuell begleite ich in meinem Coaching eine liebe Kundin, mit erneuter Krebsdiagnose.

Sie ist ein so positiver Mensch, voller Power und Energie. Sie kam kurz vor der zweiten Krebsdiagnose in mein Coaching, mit dem Ziel, sich endlich selbst zu verwirklichen. Sie sagte: „Mensch Bettina, da muss es doch noch mehr geben, ich will etwas erleben, ich habe so viele Ideen.“

Nach einem Monat erhielt sie die Info, dass eine Metastase gefunden wurde.

Der erste Schock war groß. Dann hat sie die Ärmel hochgekrempelt und plant nun ihr Leben voller Freude. Einen Marathon. Reisen. Und sie setzt tĂ€glich das um, was ihrem Körper guttut. Sie folgt ihrer Freude.

Sie selbst weiß, genau wie ich, dass es fĂŒr ihre Gesundheit das Wichtigste ist, liebevoll mit sich selbst zu sein, der Freude zu folgen und das Leben zu genießen.

Ich habe das große GlĂŒck, sie bei ihrer Reise zu sich selbst, besonders in dieser Zeit, begleiten zu dĂŒrfen.
Bei mir gibt es die Schulter zum Anlehnen allerdings auch Tacheles, wenn nötig.

Denn das aller wichtigste bei der Gesundung ist das Mindset. DU selbst hast in deiner Hand, was du denken willst. Dabei spielt es keine Rolle, ob du gesund bist oder auf dem Weg der Gesundung.

Egal, wie die Ă€ußeren UmstĂ€nde sind. Ich persönlich dulde fĂŒr mich keine endlose Jammerei, ohne den eigenen Wunsch, das zu verĂ€ndern.
FĂŒr Menschen, die bei mir Jammern wollen, ohne selbst etwas an der Situation verĂ€ndern zu wollen, habe ich keine Sprechzeiten.

DafĂŒr ist mir mein Leben zu kostbar.

JEDER, der WILL, kann sein Leben genießen. Jeder. Egal, wie die UmstĂ€nde sind. Punkt.

Ich habe so viel Sch*** erlebt und weiß, wovon ich rede. Mir braucht niemand zu sagen: „Oh Bettina, bei mir ist alles so schlimm, ich kann das nicht.“

Stopp. Du kannst das wohl, du WILLST nicht. Punkt.

Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet GrĂŒnde. So einfach ist das.

Mein grĂ¶ĂŸtes Ziel 2011: Ich wollte leben und gesund sein. Dieses Ziel verfolge ich weiterhin. DafĂŒr darf ich alles TUN.

100 % Selbstverantwortung.

Was kannst DU jetzt konkret Machen?

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Mach Dir eine LiebeserklÀrung

ZurĂŒck zu dem liebevollen Impuls, den ich 2017 erhalten habe:

“Bettina, mach dir selbst eine LiebeserklĂ€rung.“

Ich sollte mir alles Wundervolle an mir aufschreiben. Was mich auszeichnet, was ich an mir liebe und – wichtig – all das in der Gegenwartsform.

Erst fĂŒhlte es sich sehr komisch an. Mir fiel ziemlich wenig ein. Als ich allerdings mein Ego ausgeschaltet habe, flutschte es und ich schrieb mir einen Liebesbrief. Wie ich mich sehe und wie ich mich sehen will. All das habe ich in der Gegenwartsform geschrieben und habe es sehr genossen.

Denn mich ĂŒberkam ein GefĂŒhl von Dankbarkeit, Freude und Vorfreude auf das, was ich erleben will und wie ich mich ab sofort sehen will.

Diesen Brief habe ich mir auf schönes Papier geschrieben und mir dann voller Hingabe durchgelesen. TrĂ€nen liefen mir ĂŒber das Gesicht, denn das war das Schönste, was mir je geschrieben wurde.

Es kam aus meinem tiefsten Herzen. Ich habe diesen Brief in einen Umschlag gesteckt, ihn an mich adressiert und meine Freundin gebeten, diesen in 3 Monaten an mich abzusenden. Wann genau dieser Brief bei mir ankommt, habe ich ein paar Tage spÀter tatsÀchlich vergessen.

Was jedoch ab dem Moment, als ich diesen Brief geschrieben habe, in mir passierte, war magisch. Ab diesem Moment habe ich mich mit anderen Augen angeschaut. Verliebter und dankbarer.

Mir ist nochmal mehr bewusst geworden, wie wichtig es ist, mir selbst Gutes zu tun, zu sagen und zu denken.

Ich liebe mich.

Ich liebe mich so sehr, dass ich es mir erlaube, mir Zeit fĂŒr mich zu nehmen. Und zwar dann, wenn ICH es will und nicht, wenn jemand anderes es mir sagt.

Ich liebe mich so sehr, dass ich mir tÀglich noch mehr Leichtigkeit und Freude erlaube.

Ich liebe mich so sehr, dass ich meiner Intuition vertraue und genau dieser folge.

Ich liebe mich so sehr, dass ich mir tĂ€glich erlaube, groß zu denken.

Ich liebe mich so sehr, dass ich mir erlaube, mich triggern zu lassen. Von Menschen, die schon viel weiter sind als ich.
Ist es Neid? NEIN! Es ist eine Erinnerung an mich, dass ich mir noch viel mehr erlauben darf, als jetzt schon.
Sollten Zweifel kommen, stelle ich mir die Frage, wie sehr halte ich mich immer noch „klein“, obwohl ich schon so groß bin?

Ich liebe mich so sehr, dass ich mir selbst einen Coach erlaube und dafĂŒr auch bereit bin, Geld zu investieren.

Ich erlaube mir, in mich und meine Persönlichkeit zu investieren. TĂ€glich an und mit mir zu arbeiten ist fĂŒr mich persönlich die beste Wertanlage.

Ich bin es mir WERT.

Ich liebe mich so sehr, dass ich bereit bin, loszulassen.

Auch die Menschen, die fĂŒr sich einen anderen Weg einschlagen möchten und ich genau das wundervoll finden kann.

Ich liebe mich so sehr, dass ich mich auf meine Entwicklung einlasse. Ich erlaube mir, weiter zu wachsen und auch meine Reise dorthin zu genießen.
Denn wenn ich es mir nicht erlaube, wer denn dann?

Ich liebe mich und das ist fĂŒr mich die schönste LiebeserklĂ€rung.

Wie sehr sagst du JA zu DIR, zu deinen WĂŒnschen und Zielen? Wie sehr erlaubst du dir, zuzulassen, was das Universum dir liefert, bzw. noch liefern will?

Wie sehr willst und liebst DU DICH wirklich?

Aus tiefster Überzeugung kann ich sagen:

DANKE liebes Leben, ich liebe mich und mein Leben sehr.

Einfach MACHEN:

  1. Denke schön ĂŒber dich, starte deinen Tag mit guten Gedanken, guter Energie und vor allem mit guten Nachrichten.
  2. Übernimm 100 % Selbstverantwortung fĂŒr dich und dein TUN.
  3. Achte auf deine GefĂŒhle und darauf, dass sie dir Energie geben.
  4. Lass dich auf deine Reise zu dir ein und lerne dich wirklich kennen.
  5. Entscheide dich tĂ€glich, JA zu dir zu sagen – Hör auf dein Herz.
  6. TÄGLICH wiederholen, denn KontinuitĂ€t bescheißt dich nicht.

Meine Liebe, wenn Du mehr fĂŒr Dich machen willst, dann lies mein Buch.

Du erhĂ€ltst es auf meine Internetseite oder im nĂ€chsten Buchladen Deines Vertrauens. Dort kannst Du „Einmal oben ohne bitte“ direkt fĂŒr Dich bestellen.

Wenn Du mich Direkt gleich gern persönlich sprechen willst, mach auch das. Dein Leben ist JETZT! Ich zeige Dir, wie Du Dein Leben leben kannst, das zu Dir passt und Deinen Selbstwert automatisch steigert. Und zwar rasant.

Von HERZen, Deine Bettina

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